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Das Stafforter Lied


Text: Hanna Heidt
Melodie und Chorsatz: Rudolf Rolli
Alle Rechte vorbehalten


1. Strophe
Ein Dörflein, ein Dörflein an Vergangenheit groß,
an einer Stäte Furt mit einem Schloss.
Die älteste Urkund von elfhundertzehn,
so lange muss Staffort schon bestehn.
Durch Kriege und Unglück in früheren Jahren
hat Staffort viele Leid erfahren.
Der Fleiß, die Dorfgemeinschaft die sind zu loben
stets wurden alle Schäden behoben.


2. Strophe
Die Straßen, die alten, diese sind geblieben.
Was die Menschen sotief, so herzlich lieben,
in Mitten des Dorfes gar stattlich und schön,
die herrlichen Fachwerkhäuser stehn.
Von Wiesen und Feldern, von Wäldern umgeben,
in Staffort lässt sich's gut leben.
Für Momente der Ruhe zwischen all der Hetze
finden sich blumengeschmückte Plätze.

3. Strophe
Vom Kirchturm, vom Kirchturm klingt der Glocken Klang,
erfüllet die Herzen mit Lobgesang.
Der Blick dann nach oben zum Himmel geht,
die Hände falten sich zum Dankgebet.
Was kann wohl noch schöner, was kann wohl noch schöner sein
als Staffort, die Heimat mein.
Wir bitten dich, wir bitten dich lieber Gott,
erhalte unsern Heimatort.


Der Lied-Text
nach oben Copyright Thomas Reiff